Nach dem Hoch das nächste Tief

Hej Hej !

 Seit gestern bin ich jetzt wieder zurück. Ich hab echt gedacht, nach diesen 3 suuuuuper Tagen würde es mir jetzt besser gehen, aber Fehlanzeige. Genau das Gegenteil ist eingetreten.

 Gut gelaunt bin ich hier wieder angekommen. Nur leider hat sich niemand dafür interessiert, was ich in Stockholm alles erlebt haben. Meine Gastbrüder haben mich wie gewohnt ignoriert. Meine Gastmutter hat wenigstens so getan, als würde sie mir zuhören und mein Gastvater hatte wieder einmal keine Zeit. Es hat sich also nichts verändert.

Als ich in mein Zimmer kam, der Schock. ES WAR EISKALT!! Liegt wahrscheinlich daran, dass ich keine Heizung habe und eine kleine offene Luke nach draußen. Ist zwar stockdunkel in meinem Raum, aber es kommt immer frische Luft rein^^

Der Unterschied ist einfach zu groß: Gestern Abend lag ich noch in einem großen gemütlichen Bett, in einem riesen Zimmer, mit Schreibtisch, Computer, Laptop, riesigem Fenster und Balkon und jetzt liegt ich wieder in einem kleinen, kalten, Heizungs- und Fensterlosen Raum, auf einem Klappbett in einem Haus, mitten in der Pampa.

So kann es nicht weitergehen, ich halte das nicht mehr lange aus. Und ich bin ja auch hier, um mein Jahr zu genießen, nicht um es auszuhalten

Hej då

Katharina

3.11.08 16:21

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


lukrezia / Website (22.3.09 11:32)
OMG das klingt ja furchtbar. Das sind doch keine normalen Zustände. Einen gewissen Standard haben die in Schweden doch auch. Ich nehme an deine Gastbrüder schlafen in geheizten Räumen mit enstern und richtigen Betten?.....
Das klingt echt schrecklich.

lg

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